Sie planen eine Volksabstimmung auf Gemeinde-, Kantons- oder Bundesebene? Sie vertreten einen Verband, eine Interessengemeinschaft oder eine Behörde, die eine Vorlage lanciert?
Dann kennen Sie das Muster: Zwei Lager stehen sich gegenüber, hohe Budgets fliessen in den Abstimmungskampf, die Vorlage kommt knapp durch — oder scheitert knapp. Vier Jahre später beginnt der gleiche Konflikt von vorn.
Wir bieten einen anderen Weg: Wir analysieren nicht primär Zustimmung, sondern Widerstand. So zeigen wir früh, welche Gruppen sich übergangen fühlen, wo harte Gegnerschaft entsteht und was angepasst werden kann, damit eine Vorlage besonders für die harten Gegner tragfähiger wird. Erfahrungsgemäss erzielen Abstimmungen danach 70-80% Zustimmungswerte und die harten Gegner entfallen – ein fundamental anderes Ergebnis als wir es heute mit vielen Abstimmungen mit unter 60% Zustimmung erfahren.
Klassische Abstimmungskampagnen fokussieren auf Mobilisierung und Mehrheiten. Unser Ansatz fokussiert auf die Frage:
Was brauchen die harten Gegner, damit sie mit einer Lösung zumindest in Frieden leben können?
Unsere Analysen basieren auf dem Modell PRISMA. Es segmentiert die Stimmbevölkerung in demografische Gruppen und misst für jede Gruppe den zu erwartenden Widerstand.
Im Zentrum stehen drei Fragen:
Welche Bevölkerungsgruppen sind betroffen? Wo entsteht Widerstand? Welche emotionalen Treiber sind aktiviert?
Unsere Messungen attestieren uns 86% Trefferquote bei nationalen Abstimmungen.
2. Lokale Einordnung
Kalibrierung auf Gemeinde, Kanton oder nationale Ebene.
Einbezug früherer Abstimmungen und lokaler Besonderheiten.
Was braucht es, damit auch kritische Gruppen mit der Lösung leben können?
Einschätzung und Empfehlungen für eine wirksame Kommunikation.
Sie möchten wissen, wie Ihre Vorlage bei der Stimmbevölkerung ankommen dürfte, bevor sie in die Abstimmung geht?
Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben. Wir prüfen mit Ihnen, ob und wie eine Analyse sinnvoll ist.