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SVFAB

Weltweit führend in der Qualitätsmessung öffentlich-rechtlicher Medien.


Der SVFAB betreibt den weltweit grössten systematischen Corpus KI-gestützter normativer Medienanalyse — 145 Länder, 16 operationalisierte Kriterien, >16 Millionen Beiträge, täglich aktualisiert. Nicht als Meinung. Als Messung.

«Wir urteilen nicht über Journalisten. Wir messen die Ausgewogenheit öffentlich-rechtlicher Sendungen.»

«Öffentlich-rechtliche Medien haben einen gesetzlichen Auftrag. Wer Milliarden an öffentlichen Mitteln erhält, hat eine besondere Verantwortung. Diese Verantwortung ist messbar.»

«Das System ist schief — nicht die Menschen. Die Lösung gehört allen.»

«Unsere Daten zeigen: Innerhalb desselben Senders kann die Ausgewogenheit zwischen Redaktionen um den Faktor 5 variieren. Messen macht den Unterschied sichtbar.»

Der einzige Corpus weltweit, der einen gesetzlichen Auftragsrahmen konsistent über alle vier Mediensystemtypen nach Hallin/Mancini anwendet — inter-coder-validiert an Ombudsstellen und Gerichtsentscheiden, akademisch begleitet.

Das ist nicht Forschung über Medien. Das ist Aufsichtsinfrastruktur.

 

SVFAB urteilt nicht — SVFAB misst.

Der Schweizerische Verein für ausgewogene Berichterstattung (SVFAB) ist ein Verein mit Sitz in Zürich, der sich für Fairness und Meinungsvielfalt in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung einsetzt — mit Schweizer Ursprung und heute weltweiter Reichweite.
David Schläpfer und Jürg Rückmar
Team: – unser Mitarbeiter für Administration, IT, KI, Kommunikation, Tests und Dokumentation.

Wir arbeiten mit Mitgliedern, Unterstützern und Freiwilligen aus allen Lebensbereichen zusammen, die unsere Vision eines ausgewogenen, faktenbasierten öffentlichen Diskurses teilen.

 

Unsere Methodik operationalisiert den gesetzlichen Programmauftrag.

Öffentlich-rechtliche Medien weltweit haben einen gesetzlichen Auftrag zur ausgewogenen Berichterstattung. SVFAB hat diesen Auftrag in 15+1 messbare Kriterien übersetzt — validiert an Ombudsstellen und Gerichtsentscheiden, akademisch begleitet.

Unabhängig, systematisch, KI-gestützt — mit über 300’000 analysierten Sendungen, Zeitreihen bis 1968.

Messung statt Meinung.

5+
Jahre systematische Entwicklung
Methodik, Corpus, Infrastruktur
~22 Mio
Beiträge analysiert
TV- und Radio-Sendungen und Artikel
145
Länder im System
15 Regionen, 5 Kontinente
76
Sprachen
Alle Sprachregionen
24+
Publikationen
Bücher, Berichte, wissenschaftliche Arbeiten
~60
Jahre Zeitreihenanalyse
Seit 1968


Die einzige systematische Infrastruktur weltweit für KI-gestützte normative Analyse öffentlich-rechtlicher Medien — 145 Länder, 15+1 Kriterien, täglich aktualisiert.

Rechtlicher Disclaimer

Kein Tatsachenurteil
Die dargestellten Ergebnisse stellen keine Tatsachenfeststellungen über einzelne Personen, Redaktionen oder Sendungen dar. Sie sind als Ergebnis einer standardisierten Operationalisierung zu verstehen, nicht als Feststellung individueller Verantwortlichkeit.
Kein Rechtsurteil
Der aggregierte Abweichungsindex ersetzt keine rechtliche Würdigung im Sinne von Art. 4 RTVG. Die Beurteilung, ob eine konkrete Sendung gegen gesetzliche Vorgaben verstösst, obliegt ausschliesslich den zuständigen Instanzen (insbesondere UBI).
Kein Kausalitätsnachweis
Statistische Korrelationen sind nicht als Nachweis kausaler Zusammenhänge oder redaktioneller Absichten zu interpretieren. Abweichungswerte können durch Themenwahl, Nachrichtenlage, politische Kontroversität oder Formatlogik beeinflusst werden.
Kein Absichtsurteil
Die Analyse misst beobachtbare Strukturmerkmale von Sendungen. Ein Score von 7 bedeutet, dass eine erhebliche Schieflage festgestellt wurde — nicht, dass die Redaktion dies beabsichtigte. Die Methodik trifft keine Aussagen über Motive oder strategische Zielsetzungen.
Heuristisches Vergleichsinstrument
Der Index dient der vergleichenden Mustererkennung über Tausende von Sendungen, nicht der präzisen metrischen Vermessung einzelner Beiträge. Schwellenwerte dienen der heuristischen Orientierung, nicht der scharfen rechtlichen Qualifikation.
KI-gestützte Analyse
Diese Analyse wurde mit Unterstützung eines grossen Sprachmodells (LLM) erstellt und anhand der Originalquellen (Transkripte, Untertitel) systematisch gegengeprüft. Das Verfahren ist nahezu deterministisch (Temperatur ≈ 0), aber nicht vollständig reproduzierbar. Die Kriterien K10–K15 (Softfacts) enthalten interpretative Bewertungen, die als analytische Hypothesen zu verstehen sind.
Redezeiten sind Näherungswerte
Alle Redezeitangaben basieren auf der Wortanzahl im Transkript (ca. 150 Wörter/Min.) und stellen keine sekundengenauen Messungen dar. Sie dienen der Vergleichbarkeit zwischen Sendungen, nicht als exakte Messgrösse.