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SVFAB

DE

Unsere Analysen messen die Einhaltung des Medienstaatsvertrags (MStV) §26 — ob ARD und ZDF ihrem Auftrag zu Ausgewogenheit und Überparteilichkeit nachkommen. Regulierungsbehörde: Landesmedienanstalten / KEK.

EN

Our analyses measure compliance with the Medienstaatsvertrag (MStV) §26 — whether ARD and ZDF fulfill their mandate for balance and impartiality. Regulatory authority: Landesmedienanstalten / KEK.

~150’000Sendungen / Broadcasts
4Programme / Programmes
1999–2026Zeitraum / Period
15Qualitätskriterien / Quality Criteria
DE

Hinweis: SVFAB nimmt keine eigene politische Bewertung vor. Die Analyse folgt einem standardisierten, reproduzierbaren Verfahren.

EN

Note: SVFAB does not make its own political assessments. The analysis follows a standardised, reproducible procedure.

Tagesschau (ARD)
Datum Score Thema DE EN
Die Berichte werden derzeit überprüft und stehen vorübergehend nicht zum Download zur Verfügung.
Markus Lanz (ZDF)
Markus Lanz als Talkformat zeigt erwartungsgemäss höhere Varianz — vom unauffälligen Zeitzeugen-Interview (1.9) bis zur stark einseitigen Migrationsdebatte (6.8).
Datum Score Thema DE EN
Die Berichte werden derzeit überprüft und stehen vorübergehend nicht zum Download zur Verfügung.
heute journal (ZDF)
Datum Score Thema DE EN
Die Berichte werden derzeit überprüft und stehen vorübergehend nicht zum Download zur Verfügung.
Frontal (ZDF)
Datum Score Thema DE EN
Die Berichte werden derzeit überprüft und stehen vorübergehend nicht zum Download zur Verfügung.
DE

Diese Analysen dokumentieren minutengenau Quellenwahl, Redezeit, Framing und Kontextgebung.

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These analyses document minute-by-minute source selection, speaking time, framing and contextualisation.

Vollzugang für Forschung, Redaktionen und Parteien.

Full access for research, newsrooms and political parties.

Analysen@SVFAB.ch

Methodik / Methodology: SVFAB Detailanalyse v1.0 (15 Kriterien, CHES 2024). Modell: Claude Sonnet.

Rechtlicher Disclaimer

Kein Tatsachenurteil
Die dargestellten Ergebnisse stellen keine Tatsachenfeststellungen über einzelne Personen, Redaktionen oder Sendungen dar. Sie sind als Ergebnis einer standardisierten Operationalisierung zu verstehen, nicht als Feststellung individueller Verantwortlichkeit.
Kein Rechtsurteil
Der aggregierte Abweichungsindex ersetzt keine rechtliche Würdigung im Sinne von §26 MStV. Die Beurteilung, ob eine konkrete Sendung gegen gesetzliche Vorgaben verstösst, obliegt ausschliesslich den zuständigen Instanzen (insbesondere Landesmedienanstalten).
Kein Kausalitätsnachweis
Statistische Korrelationen sind nicht als Nachweis kausaler Zusammenhänge oder redaktioneller Absichten zu interpretieren. Abweichungswerte können durch Themenwahl, Nachrichtenlage, politische Kontroversität oder Formatlogik beeinflusst werden.
Kein Absichtsurteil
Die Analyse misst beobachtbare Strukturmerkmale von Sendungen. Ein Score von 7 bedeutet, dass eine erhebliche Schieflage festgestellt wurde — nicht, dass die Redaktion dies beabsichtigte. Die Methodik trifft keine Aussagen über Motive oder strategische Zielsetzungen.
Heuristisches Vergleichsinstrument
Der Index dient der vergleichenden Mustererkennung über Tausende von Sendungen, nicht der präzisen metrischen Vermessung einzelner Beiträge. Schwellenwerte dienen der heuristischen Orientierung, nicht der scharfen rechtlichen Qualifikation.
KI-gestützte Analyse
Diese Analyse wurde mit Unterstützung eines grossen Sprachmodells (LLM) erstellt und anhand der Originalquellen (Transkripte, Untertitel) systematisch gegengeprüft. Das Verfahren ist nahezu deterministisch (Temperatur ≈ 0), aber nicht vollständig reproduzierbar. Die Kriterien K10–K15 (Softfacts) enthalten interpretative Bewertungen, die als analytische Hypothesen zu verstehen sind.
Redezeiten sind Näherungswerte
Alle Redezeitangaben basieren auf der Wortanzahl im Transkript (ca. 150 Wörter/Min.) und stellen keine sekundengenauen Messungen dar. Sie dienen der Vergleichbarkeit zwischen Sendungen, nicht als exakte Messgrösse.